Kategorie-Archiv: Kunst

Diagnose: Expressionist

Von Ingo Schiweck

Erstmals seit den Ausstellungen von 1976/77 ist das Werk des Künstlers Paul Goesch (1885–1940) wieder ausführlich im Museum zu sehen – sogar zeitgleich an zwei Orten. Die Berlinische Galerie und die Heidelberger Sammlung Prinzhorn widmen dem Expressionisten, der einen großen Teil seines Lebens in Irrenanstalten verbracht hat, eigene Ausstellungen mit jeweils eigenem Katalog. Wir haben uns mit der aktuellen Goesch-Beschäftigung beschäftigt.

In den Jahrzehnten vor 1914 war vieles immer schneller und komplizierter geworden. Besonders in Westeuropa und den USA hatten sich die Menschen ungeheuren Entwicklungsschüben der Gesellschaft ausgesetzt gesehen. Technische Neuerungen wie Autos, Flugzeuge und Telefone hatten ihren Siegeszug angetreten. Die vermeintlich immer zivilisierteren Nationen konkurrierten indes zuerst um Marktanteile und Kolonialgebiete, bevor sich dann ihre jungen Männer von Laufgraben zu Laufgraben mit den neuesten Errungenschaften der Waffenschmieden und -labore duchbohrten, zerfetzten oder vergasten.

Nachdem schon der technologische Fortschritt nicht nur Begeisterung, sondern auch vielfach Überforderung hervorgerufen hatte, versetzte der technisierte Krieg der Psyche vieler Menschen vollends einen Schlag. In der Kunstwelt bekam damals der Expressionismus einen Schub. Das aufgewühlte Innere wollte expressiv nach außen – Kunst als „Ausdruck visionär geschauter Tatsächlichkeit“ (Paul Westheim). Der Unterschied zwischen „Kunst“ und „Krankheit“ wurde dabei zuweilen aufgehoben: Was ist Kunst? Was ist krank? Und ist der einzelne krank oder vielmehr die Gesellschaft? Fragen, die die Nationalsozialisten nicht nur mit Ausgrenzung, sondern mit Mordaktionen beantworteten, nachdem sie an die Macht gekommen waren und versuchten, aus einer pluralistischen Gesellschaft eine „Volksgemeinschaft“ zu machen.

Taut und Scheerbart als Zugpferde für eine Goesch-Schau

Einer, der das nicht überlebt hat, war Paul Goesch. Der 1885 in Schwerin geborene Goesch hatte Architektur studiert, war 1914 Regierungsbaumeister geworden und dann im westpreußischen Culm (Chełmno) in den Postdienst eingetreten. Dort blieb er bis 1917. Gleich zwei Ausstellungen, eine in der Berlinischen Galerie und eine in der Heidelberger Sammlung Prinzenhorn, rücken sein Wirken in den Jahren danach wieder in den Fokus. Interessanterweise heißt die Berliner Schau – und mit ihr der Katalog – Visionäre der Moderne. Paul Scheerbart, Bruno Taut, Paul Goesch. Goesch schloß sich nach Kriegsende dem Arbeitsrat für die Kunst an, und er beteiligte sich am Briefwechsel der Gläsernen Kette. Spiritus Rector beider Kreise: Bruno Taut (1880–1938), ein großer Fan des phantastisch-skurrilen und dabei visionären Autors Paul Scheerbart (1863–1915). Taut war ein begnadeter Netzwerker, Erdenker großartiger, auf eine friedliche Welt zielender Architektur-Visionen in Kristall (Alpine Architektur), in der Praxis Erbauer des Kölner Glashauses und später moderner Berliner Siedlungen. Allen drei Künstlern gemeinsam ist ein mehr oder minder tragisches Ende: Pazifist Scheerbart stirbt ein gutes Jahr nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs – lange Zeit heißt, es er habe sich aus Protest gegen den Krieg zu Tode gehungert –, Tauts Leben endet nach einem schweren Asthma-Anfall im türkischen Exil. Und Goesch gilt unter den Nationalsozialisten zunächst „nur“ als entartet, wird 1940 aber im Rahmen des „Euthanasie“-Programms als „lebensunwertes Leben“ vergast. Also: Man kann die drei durchaus in einer Ausstellung vereinen. Aber: Es drängt sich der Eindruck auf, daß der Gigant Taut und sein inspirierender „Glaspapa“ Scheerbart in Berlin als Magneten benutzt werden. Paul Goesch traut man wohl zu wenig Attraktion zu! Dabei ist es doch ganz klar Goesch, der bei der Berliner Ausstellung und ihrem Katalog im Zentrum steht. Das gilt noch stärker für die Heidelberger Schau. Hier hat man aber ganz selbstverständlich auch ohne Umschweife den Titel Paul Goesch 1885–1940. Zwischen Avantgarde und Anstalt gewählt.

Goesch saß von 1917 bis 1919 in der Westpreußischen Provinzial-Irren-Heil- und Pflegeanstalt in Schwetz (Świecie). Er hatte unter anderem Angst, man würde ihn begraben und „als harmlosen Menschen“ wieder auferstehen lassen. Goesch beabsichtigte, König von Frankreich zu werden, und glaubte, die Gedanken anderer voraussehen zu können. Als sich sein Zustand besserte, zeichnete er am laufenden Band. Von den tausend Blättern, die entstanden, ging eine Reihe nach Heidelberg, wo der Psychiater und Kunsthistoriker Hans Prinzhorn eine Sammlung von Werken „Geisteskranker“ aufbaute.

Etwas vom eigenen Leiden sichtbar machen

Nach seiner Entlassung plädierte Goesch alias „Tancred“ in einem Brief an die Mitstreiter in der Gläsernen Kette, der auch in Bruno Tauts Zeitschrift Frühlicht erschien, für eine schnelle, unbefangene Arbeitsweise, für ein liebevolles Eingehen auf vermeintliche „Verzeichnungen“. Das Unterbewußte des Menschen wolle „etwas ganz anderes […] als genaue oder wohlproportionierte Nachbildung“. Dem Instinkt des Schaffenden sei es wichtiger, etwas von seinem eigenen Leiden sichtbar zu machen. „Typisch expressionistisch“, denkt man, beim Lesen dieser Zeilen.

Buno Taut ließ Goesch 1921 (gemeinsam mit Franz Mutzenbecher) den Festsaal des Restaurants im von Taut entworfenen Ledigenwohnheim der Berliner Lindenhof-Siedlung ausmalen. Wände und Decke des Raums wurden zu einem atemberaubenden Farbenmeer. Bald darauf ging Paul Goesch als Patient in die Provinzial-Heil- und Pflegeanstalt Göttingen, wo er mit kurzen Unterbrechungen bis zu seinem Wechsel in die brandenburgische Landesirrenanstalt Teupitz im Jahr 1934 blieb.

Der gelernte Architekt, von dem kein eigenes ausgeführtes architektonisches Werk bekannt ist, hat zumindest in seinen Bildern viele Bauten oder Teile davon geschaffen. Besonders säulenartige Kreationen kehren immer wieder. Vieles macht einen exotischen, orientalischen Eindruck. „Typisch expressionistisch“ war Goesch zum Beispiel, als er einen Schrank gemalt hat, der jetzt in Heidelberg zu sehen ist. Das vielfarbige Möbelstück scheint zu brennen, scheint nur aus züngelnden Flammen zu bestehen, die nach oben wie bei einer heftigen Explosion wirken. Den endgültigen Abschluß bildet dann aber etwas, das ein rot-grüner Kristall sein könnte, ein Symbol für eine bessere Gesellschaft. Im Zentrum des Schranks: ein (der?) Mensch. Menschen beziehungsweise menschliche Gesichter sind Goeschs häufigstes Motiv gewesen. Die Köpfe hat er mal sehr fein gemalt, mal grob-fratzenhaft. Nur selten verrät uns ein Titel, an welche Person Goesch beim Zeichnen gedacht hat.

Berlin stellt im Katalog sehr schön Werke Goeschs Zeichnungen anderer phantastisch-expressionistischer Künstler gegenüber. Daß da teils ähnliche Motive auftauchen, verwundert nicht. Die meisten Berliner Bilder sind der Berlinischen Galerie 1978 von Goesch-Erben geschenkt worden; zu den eigenen Werken des Museums kommen Architekturvisionen aus dem Baukunstarchiv der Akademie der Künste. Die Sammlung Prinzhorn kann aus dem vollen schöpfen, weil sie aus der Familie im vergangenen Jahr eine Schenkung von über 350 Blättern erhalten hat. Der stärker als das Berliner Pendant auf den psychiatrischen Aspekt eingehende Heidelberger Katalog gliedert die Werke angenehm thematisch – ihre Interpretation scheint aber noch eher am Anfang zu stehen.

Thomas Röske, Leiter der Sammlung Prinzhorn, schreibt im sehr leserfreundlich gestalteten Heidelberger Katalog (der Berliner ist durch seine Zweisprachigkeit etwas unübersichtlich geraten), es sei höchste Zeit, Goesch als das anzuerkennen, was er offenbar immer habe sein wollen: ein „Künstler, der zur Kultur seiner Zeit beigetragen hat – gerade auch aus seiner Erfahrung mit der Psychiatrie“. Die beiden Ausstellungen, deren wirklich lesenwerte Kataloge einander gut ergänzen, bedeuten einen wichtigen Schritt in diese Richtung.

Berlinische Galerie. Museum für Moderne Kunst (Hrsg.), Visionäre der Moderne/Modern Visionaries. Paul Scheerbart, Bruno Taut, Paul Goesch, Verlag Scheidegger & Spiess, Zürich 2016, ISBN 978-3-85881-510-1 (Museumsausgabe: 978-3-94020-844-6), 199 S., 38,– € (29,80 €).

Thomas Röske (Hrsg.), Paul Goesch 1885–1940. Zwischen Avantgarde und Anstalt, Verlag das Wunderhorn, Heidelberg 2016, ISBN 978-3-88423-539-3, 176 S., 29,80 €.

Die Ausstellung in der Sammlung Prinzhorn, Heidelberg, ist noch bis zum 18. September, die in der Berlinischen Galerie, Berlin, noch bis zum 31. Oktober 2016 zu sehen.

Unser Bild (Gouache, Gold- und Silberbronze über Tuschfeder auf Papier) zeigt einen farblich überwältigend gestalteten „Festsaal“. Paul Goesch hat es 1921 gemalt. Das Original stammt aus den Beständen der Berlinischen Galerie und ist Teil von deren aktueller Ausstellung.

Buch: Begrenztes Repertoire? Unerschöpfliche Phantasie!

Von Nicole Stöcker

Tim Burton vergleicht Museen mit Friedhöfen. Das meint der Macher schaurig-schöner und skurriler Filmmärchen gar nicht mal negativ. „Hier wie dort herrscht eine ruhige, introspektive und zugleich faszinierende Atmosphäre, geprägt von Spannung, Geheimnisvollem, Entdeckungen, Leben und Tod – und das alles an einem Ort“, schreibt der US-Regisseur, -Produzent und -Drehbuchautor (unter anderem Batman, Mars Attacks!, Charlie und die Schokoladenfabrik) im Begleitband zu seiner aktuellen Ausstellung im rheinischen Brühl. Nach Stationen in Prag, Tokio und Osaka ist das bildkünstlerische Werk Burtons erstmals in Deutschland zu bewundern: Noch bis zum 3. Januar 2016 zeigt das Max Ernst Museum Brühl unter dem Titel The World of Tim Burton über 500 Zeichnungen, Gemälde, Filmpuppen, Fotografien, Storyboards und persönliche Dokumente, aber auch frühe Filme aus Tim Burtons Schul- und Studienzeit sowie aus den Jahren bei Disney.

Hatje Cantz hat dem zweisprachigen Museumskatalog (Deutsch/Englisch) ein sehr poppiges, zum surrealistischen, comicnahen Stil Burtons passendes Kleid verpaßt: Der Titel und der zur Marke gewordene Strubbelkopf Burtons auf dem tiefschwarzen Einband sind in einem hellem Neonblau gehalten, das im Dunkeln sogar leuchtet. Die Texte im Innern sind gehaltvoll. Museumsdirektor Achim Sommer setzt sich im Vorwort intensiv mit Burtons zeichnerischen Schaffen auseinander. Die Zeichnung arbeitet er als „zentrales Medium, um seine [i. e. Burtons] überbordende, unablässig produzierende Fantasie anschaulich zu fixieren und sich ihrer rückzuversichern“, heraus. Es folgt ein ausführliches Interview mit dem Künstler, in dem nicht nur Burtons Humor, sondern auch seine Bescheidenheit durchscheinen. Auf die Frage, was ihn dazu inspiriere, bereits in früheren Zeichnungen anklingende Figuren zu Filmcharakteren weiterzuentwickeln – wie beispielsweise Jack Skellington, Hauptfigur im von Burton produzierten Stop-Motion-Film Nightmare before Christmas –, antwortet Burton: „Es gibt eine bestimmte Ästhetik, die ich besonders mag, und diese findet sich in mehr als einem meiner Charaktere wieder. Außerdem ist mein zeichnerisches Repertoire schlicht und einfach begrenzt. Deshalb sieht alles gleich aus!“ Die liebevoll bebilderte Biographie am Ende des Katalogs basiert unter anderem auf dem sehr empfehlenswerten Buch Mondbeglänzte Zaubernächte. Das Kino von Tim Burton von Christian Heger (2010 im Schüren Verlag erschienen).

Weniger gelungen als die Texte ist die Präsentation der Werke: In dem sowieso nicht gerade großformatigen Katalog sind die reproduzierten Zeichnungen, Skizzen und Gemälde noch einmal von weißen Rahmen umgeben, wodurch zwar genügend Raum für Bildunterschriften bleibt, sich das Potential der Bilder selbst aber nicht entfalten kann. Ein Eintauchen in die bunte, quirlige Welt mit ihren vielen schrägen Details will hier nicht wirklich gelingen. Die 60 Seiten Bildteil (von insgesamt 120 Seiten des Katalogs) deuten nur schwach an, was sich in der Ausstellung selbst innerhalb unterschiedlicher Themenbereiche entfaltet.

Brühl: Max Ernst Museum: Tim Burton Ausstellung
The master himselfie: Tim Burton fotografiert zur Eröffnung der Ausstellung in Brühl Tim Burton (Foto: Max Ernst Museum Brühl des LVR/Julia Reschucha, LVR-ZMB).

Als wesentlich umfangreicherer, aufwendigerer und auch teurerer Titel hat der 2009 erschienene amerikanische Bildband The Art of Tim Burton (Steeles Publishing) einiges mehr zu bieten als der Katalog: Das in Leinen eingeschlagene Trumm von einem Buch, mit Lesebändchen und ausklappbaren Elementen, stellt auf 434 Seiten über 1.000 Bilder vor. 13 Kapitel mit jeweils eigener Einleitung führen durch die überbordende „burtoneske“ Fantasiewelt. Herausgeber sind die zu Burtons Team gehörenden Derek Frey (Associate Producer), Holly C. Kempf (Grafikdesignerin) und Leah Gallo (Fotografin). Gallo vermittelt in ihrer Einleitung einen lebendigen Eindruck von der Entstehung des Buchs, das eine Auswahl aus über 10.000 Bildern darstellt, die zu einem großen Teil noch nicht mal archiviert waren. Burtons Standfotografin ist es auch, die für die pointierten Kapiteleinleitungen verantwortlich zeichnet.

Einzelnen Figuren und Themen gibt das Buch viel Raum. Die Leser können zum Beispiel nachvollziehen, welche zeichnerischen Stationen Edward Scissorhands durchlaufen hat, bevor er zu der Gestalt wurde, die wir aus dem filmischen Gesamtkunstwerk Edward mit den Scherenhänden kennen. Zu sehen ist unter anderem eine besonders düstere Variante der Figur, die von der zart-morbiden Schönheit des Edward-Darstellers Johnny Depp meilenweit entfernt ist. Burton hat die Skizze mit Pastellkreide auf schwarzem Papier festgehalten.

Einen großen Auftritt bekommen auch viele Zeichnungen, die unabhängig von verwirklichten wie nicht verwirklichten Filmprojekten entstanden sind. So hat sich Burtons Vorliebe für Science-Fiction der 1950er und 1960er Jahre in einer umwerfenden Parade außerirdischer Wesen manifestiert. Und in einem eigenen Kapitel stehen Clowns, Puppen und Bauchredner als Konstante im Burton-Kosmos zentral – ausgestattet mit Äxten, großen Zähnen und langen Greifer-Armen. Entsprechend mutieren in Burtons Skizzenbüchern auch „normale Menschen“ nicht selten zu skurrilen Erscheinungen, was im Buch ebenfalls ausführlich dokumentiert ist.

Nett zu lesen sind die hier und da eingestreuten Gedanken und Anekdoten von Freunden und Kollegen des Regisseurs. Viele kommen von Burtons langjähriger Lebensgefährtin Helena Bonham Carter, die, wie auch Johnny Depp, zum Stammpersonal in Burtons Filmen gehört. Sie berichtet im zehnten Kapitel, „Love“, wie sie den Regisseur bei den Dreharbeiten zu Planet der Affen kennengelernt hat und dieser ihr gemalte Liebesbriefe zukommen ließ, wovon zwei im Buch abgebildet sind. Auf einem zeigt ein Aquarell einen schwarzen Kopf mit strubbeligem Haar, großen Augen und zugenähtem Mund, der über einer Prozession roter Highheels schwebt. Burton hat die skurrile Szene „Head over Heels“ genannt.

Das Dusville-Urteil:
Der Eintritt zur Ausstellung The World of Tim Burton im Max Ernst Museum Brühl ist sehr gut investiertes Geld, für Tim-Burton-Fans sowie Film- und Kunstfreunde im allgemeinen. Der Ausstellungskatalog von Hatje Cantz kann als solide Einführung in die nichtfilmischen Ausdrucksformen des Filmkünstlers Tim Burton gewertet werden. Wer aber auch nach dem Museumsbesuch tiefer in diesen Burton-Kosmos eintauchen will, muß auch tiefer in die Tasche greifen, um den überwältigenden englischsprachigen Bildband The Art of Tim Burton zu erwerben. Eine Warnung sei dazu ausgesprochen: Ein stabiles Bücherregal sollte für die Aufbewahrung des Vier-Kilo-Werks vorhanden sein.

Die Dusville-Wertung:
Katalog 7/10
Bildband 10/10

Achim Sommer (Hrsg.), The World of Tim Burton, Hatje Cantz, Ostfildern 2015, ISBN 978-3-7757-4029-6, 120 Seiten, € 24,80.

Derek Frey/Leah Gallo/Holly C. Kempf (Hrsg.), The Art of Tim Burton, Steeles Publishing, Los Angeles 2009, ISBN 978-1-9355-3915-5, 434 Seiten, $ 69,99 (eine Luxusversion für $ 299,99 ist beim Verlag vergriffen) bzw. £ 49,99 oder in der Brühler Ausstellung 65 Euro.